Basic Crash Kurs

 

 

 

Wir wollen unser Bestes geben!

Unseren Konzerten und Veranstaltungen gehen viele Proben voraus, Veranstaltungen sind exakt geplant und vorbereitet. Die Künstler haben viele Jahre gebraucht, ihr Instrument zu beherrschen, die Kinder haben Stunden in das Theaterstück investiert. In Räumlichkeiten und Technik ist Fachwissen und viel Geld investiert worden.

Es ist erstaunlich, dass dabei oft die Schaltstelle zwischen „Bühne“, Technik und Publikum, die Frau oder der Mann am Mischpult, übersehen wird.

Für fast alles gibt es Ausbildungsstätten. Aber wo erlernt man, wie z.B. ein Mischpult funktioniert?

Vielfach werden hier Laien, seien es ehrenamtliche Mitarbeiter, Schüler, der Küster oder einfach Musikbegeisterte eingesetzt, in der Erwartung, dass es schon irgendwie gehen wird.

Der gute Mensch ist willig, aber total überfordert. Die Anlage wird nicht ausgereizt und läuft mehr recht als schlecht. Die Gemeinde, der Chor, die Band sind enttäuscht, hat man sich doch mehr und bessere „Soundqualität“ erwartet, der Mensch am Mixer wird frustriert und schmeißt irgendwann seinen Job.

Allein ein konventionelles 16 – Kanal – Mischpult hat fast 200 Knöpfe, Schalter und Schieberegler, das kann wirklich leicht verwirren. 200 Knöpfe, deren Funktionen verstanden sein wollen. Wie baut man die Anlage auf, welche Mikrofone für was, wie nehme ich die Instrumente oder den Chor ab. Alles Fragen, von deren richtiger Antwort die Qualität des Konzerts, Gottesdienstes oder Events erheblich abhängt.

Genau diese Lücke schließt unser Basiskurs „Ton ab“. Wir vermitteln Einsteigern einen Überblick und nehmen die Berührungsängste, Anwender frischen ihre Kenntnisse auf und vertiefen sie.

 

 

 

Der Mensch am Mischpult, der Laie, der Küster, Kirchendiener, Hausmeister, der Schüler, der ehrenamtliche Mitarbeiter. Der Pfarrer, Pastor oder der Lehrer.

Alle, die eine Verstärkeranlage oder ein Mischpult bedienen müssen und verstehen möchten, was und warum sie etwas tun.

Eben derjenige, der ‚qua Amt‘ die Anlage bedienen muss, aber auf keine weiteren Vorkenntnisse oder Erfahrungen zurückgreifen kann, dem oder der, dem die vielen Knöpfe ein ‚böhmisches Dorf‘ darstellen, … .

 

 

  • Verstehen der grundlegenden Fachbegriffe und Zusammenhänge
  • Vermeidung typischer Fehler
  • Eigenständige Bedienung einer kleineren bis mittleren Anlage

 

 

 

Modul 1

•  Übersicht über die grundlegenden Elemente üblicher Systemkonfigurationen

– Mischpult, Mischverstärker, programmierbare digitale Steuerungen (DSP)
– Verstärker
– Lautsprecher
– Mikrofone

•  Verkabelung

– Mikrofon- und Signalkabel, Signalführung, Steckersysteme
– Lautsprecherkabel, Steckersysteme, 100V Technik
– Strom- und Spannungsversorgung, Steckersysteme

•  Verschaltung

– Grundlegende Systemkonfiguration
– Beispiele

Modul 2

  • Akustische Gegebenheiten
    – Reflexionen, Beugung
    – Laufzeiten
    – Nachhall, Echo
    – Sprachverständlichkeit
  • Positionierung
    – Mikrofone
    – Lautsprecher
    – Mischpult
  • Drahtlossysteme
    – gesetzliche Vorgaben, nutzbare Frequenzen
    – prinzipielle Probleme und Limitierungen
    – Anwendung
  • Immer wiederkehrende Probleme
    – Rückkopplung
    – Brummschleifen

 

 

10:00 – 18:00 Uhr, je Modul

 

 

 

 

siehe hier »

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